„Spiel des Lebens“

Ich habe es nie wirklich gemocht dieses Spiel.
Umso weniger mag ich es, dass ich mich gerade so fühle als wäre das Spiel real geworden.

Wer kennt das nicht?  Sein eigenes Leben planen, Entscheidungen fällen, organisieren, nachdenken, die unterschiedlichsten Emotionen bei ein und dem selben Gedanken haben, verwirrt sein.  Einfach nur verwirrt sein.

Jeder Erwachsene sagt dir, informiere dich gut über das was du machen willst.  Also über deine Zukunft.  Aber irgendwann sind rs zu viele Informationen.  Der Kopf schließt.  Will nichts mehr hören und auch nichts mehr sagen.  Schon gar nicht auf die Frage antworten: was hältst du jetzt davon?
Welche Fragen ich meine ist: was hältst du jetzt von diesem Studiengang? Wo gefällt es dir am besten? 
Meine Entscheidungschwierigkeit beginnt schon bei der Frage Universität oder fh?
Aber darüber wollte ich gar nicht schreiben.  Ich wollte diesen Prozess und diesen Status in dem ich mich gerade unweigerlich befinde allgemein halten.
Das Schlimmste ist das Gefühl, man befände sich auf der Wartebank. Dabei beobachtet man die anderen, Mitschüler, Freunde, Familie,  fremde Menschen wie jeder in einen Bus einsteigt. Wir jeder weiß in welchen man einsteigen muss. Nur man selbst wartet auf seinen Bus. Auf den richtigen Bus. Doch wie findet man den?

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